Tag 6 – Ein Tag gespickt mit Höhepunkten (Awa-Tanz-Gewinner, Okonomiyaki, und vieles mehr)

​Der Freitag begann mit dem Frühstück um 8:00 Uhr. Gegen 9:00 Uhr trafen wir dann auf die Leaders der Turnhalle vom Tokugin Tomoni Plaza. Unter den Jugendlichen befanden sich drei Mädchen, die am darauffolgenden Tag mit der japanischen Sportjugend (JJSA) nach Deutschland flogen, um dort ebenfalls knapp drei Wochen am 43. deutsch-japanischen Simultanaustausch teilzunehmen. Eine von ihnen wird in die Familie von Linda kommen.

Nach einer Vorstellungsrunde spielten wir Mitmachspiele um uns kennen zu lernen und das Eis zu brechen.

Wir spielen mit den japanischen Schülern.

So war die anfängliche Schüchterheit schon schnell verschwunden und es gab viel zu lachen.

Daraufhin präsentieren wir unser Jahresthema „Fairplay“ mit einem Video und einer Folie. Dies sollte dazu dienen, unsere Ansicht zu diesem Thema wiederzuspiegeln und eine Diskussion anzuregen. Die Jugendlichen waren offener als gedacht und sie erzählten uns, was sie unter „Fairplay“ verstehen und inwiefern sie das Gegenteil schon mal erlebt haben.

Unsere Folie zum Thema Fairplay im Sport und Gesellschaft.

Nach der Theorie ging es in die Sporthalle und wir spielten in gemischten Teams Volleyball.

Nach dem Mittagessen gingen wir gemeinsam mit den Jugendlichen ins Touristenzentrum Awaodori Kaikan. Vor Ort lernten wir den Awa Tanz kennen. 

Zunächst tanzten Awa-Tänzer auf einer Bühne und später durften wir alle mittanzen. Richard und Lina bekamen während des Tanzes eine Kette angezogen. Nach dem Tanz bekamen sie eine Art Urkunde für das Tanzen. Richard bekam dabei den ersten Platz und wurde mit einer Fahne und einer Urkunde geehrt. Es machte uns natürlich stolz, den besten Awa-Tänzer unter uns zu haben.

Lina bekommt ihre Urkunde übergeben

Nach der Vorstellung ging es direkt weiter zu einem Tempel, in dem wir zusammen mit einem Mönch und seinem Schüler das Meditieren lernten und das zukünftige Haus des Mönchs, welches gerade gebaut wird, betreten und begutachten konnten. Interessant war, dass es besondere Bauarbeiter gibt, die extra für solch eine Art des Bauens arrangiert werden. 

Mönch

Gegen Nachmittag/Abend waren wir gemeinsam in einem Restaurant, wo wir gemeinsam Okonomiyaki (=japanisches Omlett/herzhafte Pfannkuchen) selber machen konnten. Dafür, das wir es zum ersten mal machten lief es bei allen gut und es schmeckte sehr fein.

Angi gefällt es…

… und Maxi auch 😀

Daraufhin ging es auf ein japanisches Festival, auf dem wir in Dreiergruppen rumlaufen konnten. Es gab abwechslungsreiche Aufführungen auf einem ner Bühne. Dazu gehörten zum Beispiel Hip Hop oder der Awa-Tanz. Über dem Wasser sahen am Ende wir noch ein wunderschönes Feuerwerk (welches in Deutschland bestimmt so nicht erlaubt wäre ;D). 

HipHop Aufführung die es in sich hatte.

Danach gab es einen Awatanz auf der Bühne, bei dem wir später mittanzen konnten. So tanzten wir zum Treffpunkt und liefen dann gemeinsam zurück ins Hotel.

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Autor: 43deutschjapanischersimultanaustausch

Hallo liebe Japanfreunde, Eltern und Interessierte, Auf diesem Blog gibt es regelmäßig Informationen über den 43. Deutsch-Japanischen Simultanaustausch der Deutschen Sportjugend. Während unserem Aufenthalt in Japan, wird der Blog täglich erneuert und mit Text sowie mit Bildern gefüllt. Die Gruppe Saarland/Rheinland-Pfalz freut sich auf Japan und wünscht allen Teilnehmern, auch denen, die nicht dabei sein können, viel Spaß und eine schöne Zeit. :)

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